Vielleicht gehörst du zu den Menschen, die ihr halbes Leben bei Instagram posten. Wenn du studierst, gehört dein Studium da natürlich auch dazu. Was aber, wenn das nicht ganz so gut läuft, du sogar oft kurz vor dem Durchdrehen bist und alles hinschmeißen könntest? Du zum zweiten Mal eine Klausur nicht bestanden hast und du verzweifelst? Landet das auch mal auf deinem Instagram- Profil? Lautet die Antwort ja, möchte ich dir ans Herz legen, es in Zukunft bleiben zu lassen.
Warum, erfährst du im Folgenden.

Manche Studenten posten gerne mal, wie es gerade so läuft. Negatives wie, dass sie immer noch am Lernen sind und kein Stück vorankommen, bei der Hausarbeit feststecken oder zum wiederholten Mal eine wichtige Klausur nicht bestanden haben, landet dann gerne mal auf dem Profil.

Bei Instagram können sich dann jede Menge Leute darüber äußern, und leider nicht immer positiv. Denn etwas Negatives zu posten führt oft zu negativen Feedback. Das heißt, dass andere dazu geneigt sind, ebenfalls etwas negatives zu Antworten. Entweder läuft es bei ihnen genau so sch*** wie bei dir und ihr lasst euch darüber gemeinsam aus, oder es hagelt Kritik und im schlimmsten Falle machen einen Leute fertig.

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https://youtu.be/oI22VWZOLUs

 

An dieser Stelle an die Leute, die sich gerne über andere Leute Schwächen auslassen und sie noch zusätzlich runtermachen und Negativität verbreiten: Lasst es. Das bringt keinem etwas. Versetzt euch in die Lage des anderen und versucht ihm zu helfen! Denkt darüber nach, wie ihr euch fühlen würdet und überlegt, wie ihr in so einer Situation behandelt werden wollen würdet. Reagiert positiv und versucht, eine Unterstützung zu sein wenn ihr seht, dass jemand Hilfe brauchen könnte. Wenn es auch nur ein nettes Wort ist oder ein paar motivierende Sätze.

Die „Endlos- Negativ- Schleife“

Das ist die Folge von einem negativen Post in dem Fall. Negatives zieht Negatives an, und alles wird nur noch schlimmer. „Feedback- Loop- of- Hell“ hat das Mark Manson in seinem Buch „Die hohe Kunst des drauf Scheißens“ genannt. Rückkopplungsschleife der Hölle übersetzt. Und das willst du doch bestimmt nicht in Gang setzen, oder?

Negativ zu Positiv

Was kannst du also tun, um dieser Negativschleife zu entkommen, fragst du dich jetzt sicher.
Zuallererst mal aufhören zu posten, wie schlecht es gerade läuft und wie demotiviert du bist. Und stattdesssen, wenn du dennoch etwas posten möchtest, folgendes tun:

Dich auf deine Ziele fokussieren

Dies kannst du zum Beispiel tun, in dem du deine ToDo- Liste für den jeweiligen Tag postest. Dies hat auch die Wirkung, dass du dich vor anderen Menschen in die Pflicht nimmst, etwas zu tun. Das motiviert ungemein, denn wenn nichts tun würdest oder es nicht schaffst, stellst du dich ja vor anderen bloß, und das möchtest du bestimmt nicht.

Nach Hilfe fragen
Social Media kannst du natürlich auch nutzen, um Hilfe zu bekommen. Es gibt genügend Leute da draußen, die dir helfen können.
Anderen Tipps geben, anderen helfen
Wenn du dich etwas mehr mit dem Thema auseinander gesetzt hast und auch schon das ein oder andere umgesetzt, kannst du Instagram auch nutzen, um anderen, die in einer ähnlichen Situation stecken wie du, zu helfen. Pusht euch so gegenseitig, anstatt euch an eurer Misere, in der ihr gerade steckt, hochzuziehen.
Hast du einen Youtubekanal, kannst du natürlich auch dort ein Video hochladen und so jede Menge Leute erreichen. Je nach dem, wie viele Abonnenten du eben hast. Und vielleicht kommen ja noch viele dazu und ihr könnt eine richtige Community aufbauen und euch unterstützen.

Aus der Grübelfalle herauskommen

Wenn du zu den Menschen gehörst, die sich ständig über irgendwelche Dinge den Kopf zerbrechen, die vielleicht gar nicht relevant sind oder die sie sowieso nicht ändern können? Dann möchte ich an dieser Stelle das bereits erwähnte Buch von *Mark Manson „Die hohe Kunst des drauf Scheißens“* empfehlen. Darin findest du Tipps, um dir bewusst zu werden, wie sehr dich deine Gedanken fertigmachen und runterziehen können und wie du genau das ändern kannst.

Du siehst, dass es letztendlich darauf hinausläuft, dich auf das zu fokussieren, was du ändern kannst. So unterbrichst du die Negativ- Schleife, wenn es im Studium mal nicht gut läuft, und kommst wieder voran.

 

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